Deborah Di Marco
Die Cellistin Deborah Di Marco ist in der Schweiz geboren und aufgewachsen.
Ihr Studium begann sie bei Christian Poltéra an der Musikhochschule Luzern. Sie setzte ihr Masterstudium an der Zürcher Hochschule der Künste bei Martina Schucan fort. Dieses schloss sie im Sommer 2022 mit Auszeichnung ab. Wichtige Impulse erhielt sie ausserdem von Patrick Demenga, Jens Peter Maintz, Jacob Shaw, Torleif Thedéen, dem Cuarteto Quiroga und Annette Uhlen.
Die Arbeit in kammermusikalischen Besetzungen liegt der Cellistin besonders am Herzen. Heute ist sie Solocellistin und Teil der künstlerischen Leitung der resonart camerata. Sie war Mitglied des gleichnamigen Quartetts. Im Herbst 2024 gründete sie mit drei Freundinnen das Streichquartett ALMA DENO. Die vier Musikerinnen möchten klassische Musik in einen neuen, zeitgenössischen Kontext setzen und die Mauern, die um diese herum errichtet wurden, einreissen. Sie experimentieren mit neuen, gewagten Konzertformaten und machen dabei Authentizität und ehrliches Musizieren zur höchsten Priorität.
Wie lässt sich die Lust am Entdecken und Gestalten auf das Cello übertragen? Für Deborah Di Marco steht diese Frage im Zentrum ihrer pädagogischen Arbeit. Sie unterstützt Kinder, Jugendliche und Erwachsene dabei, ihre Neugier am Instrument aktiv auszuleben und einen ganz persönlichen Zugang zur Musik zu finden. Ihr Wissen teilt sie derzeit mit ihren Schülerinnen und Schülern an der Musikschule Brugg und Eigenamt.
Foto: Sophia Hegewald, DE-Karlsruhe
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