Feedback
30. Juli 2026 ,
Niels Gertsch (Spiez)
Sehr lehrreicher und viels(a)itiger Kurs. Sehr viel Ăśbungsmaterial. Man nimmt sich daraus, woran man Freude hat und kann nach dem Kurs dank Tabulaturen und Videos damit weiter ĂĽben. Motivierte Kursleiter und eine coole Gruppe an Teilnehmenden.
23. Juli 2026 ,
Patrick Freudiger (Marbella)
Intensiv & lehrreich kombiniert mit Spass und toller Atmosphäre.
Ich bin gerne wieder dabei.
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23. Juli 2026 ,
Lydia Betschart (Seewen)
Es war fĂĽr mich eine fordernde, intensive Woche. Lernte sehr viel und neues dazu. Nette Leute kennengelern. Ich fĂĽhlte mich wohl. Werde ich wieder machen.
23. Juli 2026 ,
Christine Leuzinger (Nidau)
Immer wieder anders, aber "kuhl"! Es war gut organisiert, obwohl es dieses Jahr so viele Kursteilnehmer gab wie noch nie. In kleine Gruppen aufgeteilt kann man trotzdem enorm vom Unterricht profitieren. Auch unserem Gastgeberpaar und seinem Team will ich ein Kränzchen winden: wir sind immer willkommen, dürfen laute Musik machen und werden kulinarisch verwöhnt.
22. Juli 2026 ,
Samuel Eisenstein (ZĂĽrich)
Blitzkurs und Wochenkurs besucht. Es hat wieder grossen Spass gemacht. Auch in diesem Jahr waren die drei Kursleiter gut vorbereitet und haben uns viele praxisbezogene Inputs mitgegeben. Neben dem intensiven lernen alleine und in der Gruppe kam auch der Austausch mit den anderen TeilnehmerInnen oder eine Wanderung in den Bergen nicht zu kurz. Margrith, Housi, Hans und Stefan vom Hotel Hold haben uns wie immer aufmerksam und köstlich verwöhnt. Ich freue mich jetzt schon auf nächstes Jahr.
22. Juli 2026 ,
G. N. (Bonstetten)
Alles super wie immer :)
22. Juli 2026 ,
Martin Butscher (Fruthwilen)
Erfahrungsbericht / Bewertung: Guitarosa Gitarren-Workshop 4.-5.7.26 und 6.-10.7.26. Abgebrochen am 8.7.26
Titel: Hohe Fachkompetenz, aber die Lehrmethode ist eine Enttäuschung
Bewertung: 2 von 5 Sternen (oder: „Nicht empfohlen für Musiker, die individuelle Weiterentwicklung suchen“)
Rezension:
Ich habe viel Zeit und Geld in diesen Workshop investiert. Mein Fazit fällt leider ernüchternd aus. Wer eine persönliche oder spielerische Weiterentwicklung sucht, sollte genau prüfen, ob diese Methode zu ihm passt.
Das Positive vorab:
Die drei Dozenten João, Simi und Many sind unbestreitbar fachlich hochkompetent und im direkten Umgang durchwegs angenehm und sympathisch. Die Dozenten selbst habe ich während des gesamten Workshops allerdings kein einziges Stück performen gehört, weshalb sich meine Kritik rein auf das pädagogische Konzept bezieht.
Kritik an Methode und Struktur:
Für mich war das gewählte Konzept ein totaler Reinfall. Das System basiert auf einer Art „Verknappungs-Geschäftsmodell“:
Massenabfertigung statt Individualität: Bei rund 35 Teilnehmern gibt es pro Tag lediglich dreimal 20 Minuten Frontalunterricht. In dieser kurzen Zeit erhält man ein Riff und einen Songteil (schwerpunktmässig aus dem Hard-Rock- und Metal-Bereich).
Flut an Material, Mangel an Betreuung: Neben dem kurzen Input erhält man eine ca. 30 MB grosse Datei mit Material. Den Rest des Tages ist man komplett auf sich allein gestellt und muss das Material im Selbststudium abarbeiten. Ausnahme bilden 30 Minuten pro Tag, wo jeder Dozent für Aufgabenkontrollen/problem solving zur Verfügung stehen. Vor der Türe warten je nachdem 0 bis 6 Leute.
Kein Interesse am Teilnehmer: Es wird zu keinem Zeitpunkt erfasst oder gewürdigt, wo man als Musiker aktuell steht, woran man arbeitet oder mit welchen persönlichen Zielen man angereist ist. Nachdem ich den Kursleiter mit diesem Argument konfrontiert hatte, sagte er: "Das interessiert mich nicht."
Das pädagogische Fazit:
Die unterschwellige Botschaft, die über die Tage hinweg transportiert wird, lautet im Kern: „Du bist noch nirgendwo, du musst den ganzen Tag einfach nur üben, üben, üben.“ Schlechtes Gewissen als Machtinstrument. Es folgt die Verknappung der Erlösung. Nur in den je 20 Minuten und den darin erteilten Aufgaben erhältst du die Hoffnung, an dein Ziel zu gelangen. Statt Motivation und Inspiration mitzugeben, erzeugt dieser Ansatz Druck und Frustration. Solange die Community das mitträgt, gönne ich den Organisatoren den Erfolg. Für mich persönlich stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis und der menschlich-pädagogische Ansatz bei diesem Format jedoch absolut nicht.
Ich finde es nicht nötig, dass die Kursleitung demonstrieren muss, wie wenig man kann. (Hierzu habe ich zwei Beispiele dokumentiert, wie eine Frageminute abgelaufen ist/João und Many). Alle Teilnehmer kommen schliesslich dorthin, um zu lernen – niemand hält sich für perfekt.
17. Juli 2025 ,
K. A. (Mettmenstetten)
Meine erste Kurswoche auf Level 1…
Sehr fordernde aber auch sehr coole Woche mit vielen good vibes und erzielten Fortschritten! Herzlichen Dank an die Teachers und TN.
Komme wieder ;-)
10. Oktober 2024 ,
J. S. (Oberburg)
…eine super Kurswoche! Interessant geleitet durch Many Maurer und seine Crew. Habe viele neue musikalische Eindrücke mitnehmen dürfen welche mich zu weiterem üben anspornen. Ich freue mich bereits auf die Kurswoche 2025! Besten Dank an Alle, welche zum gelungenen Kurs 2024 beigetragen habe.
8. Oktober 2024 ,
G. N. (Bonstetten)
Top… Many ist der beste Gitarrren- /Basslehrer ever. Auch seine Begleiter sind top. Bin nächstes Jahr wider dabei.
31. Oktober 2023 ,
M. B. (Buttikon)
War super, komme wieder.
11. Oktober 2023 ,
C. L. (Nidau)
Kein Jahr ist gleich wie das andere, der Kurs ist immer wieder ein bisschen anders. Ich war voll beschäftigt, Aufgaben gab es genug und der Spass kam gewiss nicht zu kurz. Einen Wermutstropfen gibt es trotzdem: schade, dass wir keinen Raum bekommen haben, in dem «unser» Drummer Kurt auch Platz gehabt hätte. So mussten wir dieses Jahr auf die beliebten und lehrreichen Jams mit Kurt verzichten.
16. August 2021 ,
W. P. (Luzern)
Es war wie alle Jahre davor, wieder ein intensives musikalisches und auch kulinarisches Erlebnis. Die Tage waren gefüllt mit einem super Angebot, das es einem manchmal nicht einfach machte, das Entsprechende zu wählen. Die Musikvermittlung war hervorragend und lehrreich. Es ist ja schon so, – aus Erfahrung gesehen – dass man nicht alles verarbeiten kann, und so jedes Jahr einen Rucksack an «Unverarbeitetem» mit nach Hause nimmt. Aber profitieren kann man so oder so, in Arosa oder dann nach der Heimkehr. Ich danke Many und Remo, die das mit viel Engagement und Professionalität vermitteln. Auch einen herzlichen Dank an Margret und Housi, die uns wie jedes Jahr, mit offenen Armen verwöhnen. Nach Arosa ist vor Arosa – Jääh guet…Herzliche Grüsse, à dopo, Werner