Roland Küng
Roland Küng ist ausgebildeter Primarlehrer und studierter Musiker. 2008 erwarb er sein Lehrdiplom am Richard-Strauss-Konservatorium München im Hauptfach «Hackbrett Klassik und Volksmusik» bei Prof. Birgit Stolzenburg, 2011 schloss er den Master Schulmusik II an der Musikhochschule Luzern ab.
Heute unterrichtet er Schulmusik und Hackbrett an der Kantonsschule am Burggraben in St. Gallen.
Als vielseitiger Musiker wirkt er in zahlreichen Projekten und Ensembles mit. Er ist Gründungsmitglied der Original Appenzeller Streichmusik «Geschwister Küng», für die er die meisten Stücke arrangiert oder komponiert, und seit 2022 ist er Teil des Hackbrettduos «Flickflaude». Ausserdem spielte er im Ländlerorchester, in der Alpenkammeroper «Zimmerstund» sowie im 21st Century Symphony Orchestra Luzern und führte das Hackbrettkonzert von Paul Huber mit verschiedenen Orchestern auf.
Bei vielen Produktionen stammen Kompositionen oder Arrangements aus seiner Feder, etwa beim Tanztheater «Schlafes Bruder» am Stadttheater St. Gallen.
Neben der Musik ist Skifahren eine grosse Leidenschaft von Roland Küng; er ist J & S‑Experte und eidgenössisch diplomierter Schneesportlehrer.
2022 komponierte er gemeinsam mit seiner Frau, der Theologin Charlotte Küng-Bless, die volkstümliche St. Thomas-Messe für Chor und Streichmusik. Weitere Werke sind das zwölfminütige Streichorchesterstück «Von Appenzell nach Arbon» sowie die Bühnenmusik für das Theaterprojekt der Appenzeller Bahnen «Bahn frei!».
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