Musik-Kurswochen
Arosa

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Intensivwoche Cello

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A. C. (WĂĽrenlos)

Seit sehr vielen Jahren besuche ich den Cello Interpretationskurs bei Emanuel RĂĽtsche und seinen mitleitenden Kolleg:innen und bin immer wieder begeistert. Mit vielen alten neuen Impulsen aus dem Einzelunterricht, die mein Wohlbefinden am Instrument verbessern, komme ich jeweils motiviert nach Hause. Jeder Tag ist zusätzlich gefĂĽllt mit Korrepetition, Quartettspiel und Registerproben und Ensemblespiel. Das neue Hotel Alpensonne in Innerarosa mit dem schönen Ausblick auf den Wasserfall passt wunderbar zum intensiven Musizieren.

D. G. (Riedt Bei Erlen)

Ich war zum ersten Mal bei einer Kurswoche. Bin begeistert vor allem von der Kursleitung. Die Woche war streng aber perfekt organisiert. Im Hotel fĂĽhlte ich mich sehr wohl und als Gast willkommen. Vielen Dank dafĂĽr. Ich werde mich nächstes Jahr wieder anmelden.

M. S. (RĂĽfenacht)

Der Kurs hat meine Erwartungen erfĂĽllt, war lehrreich und in guter Atmosphäre. Weiter so!

M. S. (RĂĽfenacht)

Hat meine Erwartungen erfĂĽllt – angenehme Atmosphäre – intensiver Ăśbungsbetrieb – ich komme wieder!

S. M. (Liebefeld)

Habe den Kurs wiederum sehr genossen, viel gelernt und viel gespielt – danke an die wie immer tolle KursleiterInnen. Jedes Mal ist die Woche zu rasch vorbei. Das neue Kurshotel hat mich ĂĽberzeugt.

M. S. (Dornach)

FĂĽr mich der schönste und vielseitige Musikkurs den ich je mitgemacht habe. Genial dass alle Fähigkeitsstufen in einem Kurs untergebracht werden konnten und im Einzelunterricht trotzdem die jeweiligen Fähigkeit zur Gestaltung kommen konnten. Die Dozenten waren alle kompetent ich konnte viele lernen. Das soziale Miteinander war sehr schön und auch die Unterbringung im Hotel mit der Möglichkeit in den Zimmern ĂĽben zu können war super. Zimmer waren sauber und das Essen spitze. Der Kurs hätte gerne noch ein paar Tage länger dauern können. Die Organisation war ebenfalls sehr gut. Einen Dank an euch alle.

G. S.

Vier Kurse in einem – ein Traum fĂĽr Cello-Maniacs Erstaunlich, wie Emanuel RĂĽtsche zusammen mit Claudia Kovacs, Jakob Herzog und der Pianistin Sandra Hamburger in dieser Kurswoche eigentlich vier Kurse in einem anbietet: (1) Celloorchester im groĂźen Ensemble mit Registerproben und öffentlichem Konzert in der Kirche, wobei ganz unterschiedliche Niveaus wie selbstverständlich in ein homogenes Ensemble integriert werden. Besonders bemerkenswert: es herrscht stets eine positive und motivierende Atmosphäre, und niemals kommen Wartezeiten auf. (2) Parallel gibt es mehrere kleine Celloensembles in unterschiedlichen Niveaus, so dass man auch unterschiedliche Funktionen etwa im Quartett kennenlernen kann, mit regelmäßigen Proben in kleinen Ensembles und teilöffentlichem Vorspiel am letzten Kurstag, sowie (3) solistischen Einzelunterricht und Korrepetition, mit täglich zum Teil mehrfachem Unterricht und Vorspielmöglichkeit entweder intern oder mit externem Publikum, (4) zusätzlich Körperarbeit in den Mittagspausen. So kann der Kurs durch Einsatz in verschiedenen Ensembles und angepassten Einzelunterricht ganz unterschiedlichen Spielniveaus gerecht werden, und mit eigenem Ăśben kommt man täglich locker auf sechs Stunden Cellospiel und mehr. Die Kurse laufen mit Unterbrechungen in der Zeit zwischen 8:30 – 22 Uhr. Es bietet sich an, gut vorbereitet zu kommen, da die Zeit fĂĽr eigenes Ăśben eher knapp ist. Die Probenarbeit ist hochkomprimiert, effizient, super durchgeplant und stets absolut herzlich und engagiert in einem eingespielten, sympathischen, professionellen und völlig unermĂĽdlichen Dozierendenteam. Ganz herzlichen Dank dafĂĽr!! Ich war sehr glĂĽcklich bei Euch und habe mich sehr gefreut an den pausenlosen und abwechslungsreichen Cello-Angeboten, speziell die Korrepetition, der Einzelunterricht und die Vorspielmöglichkeit waren besonders hilfreich, und auch das Zusammensein mit anderen Cellobegeisterten war einfach wunderbar. Sehr gerne komme ich wieder! Herzlichen Dank auch an das Hotel Excelsior fĂĽr die gewissenhafte Bewirtung bei Histaminintoleranz!

S. S. (Excelsior)

War eine sehr gute Woche. Unser Kursleiter Emanuel RĂĽtsche musste aufgrund eines Krankheitsfalles kurzfristig absagen, fand aber Ersatz fĂĽrs Leitungsteam. Das Team hat die Aufgabe super gemeistert. Sehr schön war das Konzert in der Kirche statt in der Turnhallte, bitte so beibehalten. Cello und Bigband waren bis jetzt zusammen aufgetreten, das eine will aber einfach nicht so recht zum andern passen und umgekehrt.Die Zimmer sind aus meiner Sicht in Ordnung. Die Hoteldeko ist schauerlich, aber wir sind ja zum Cellospielen dort. Das Hotel meint es immer sehr gut mit der Portionengrösse der Mahlzeiten, da geht wahrscheinlich immer einiges zurĂĽck. Die Bedienung ist superfreundlich und das ganze Team ist sehr hilfsbereit. Allerdings: Die KĂĽche ist ĂĽberaus fleischlastig, die vegetarischen Varianten waren oft schlicht nicht geniessbar. Die KĂĽche arbeitet deutlich mit vielen Convenience-Produkten, das ist schade. Man wird zur BegrĂĽndung erklären, das gehe mit diesem hohen Publikumsaufkommen nicht anders… trotzdem wĂĽrde da etwas mehr Fantasie vielleicht nicht schaden. Auch braucht es nicht auf absolut jedem Menue Randensprossen als Deko ;-) Danke einmal mehr fĂĽr die Organisation, diese Woche ist immer ein Highlight des Jahres!

A. G.

Unsere Tochter – mit 10 Jahren die jĂĽngste Teilnehmerin – genoss die Cellowoche sichtlich und war hell begeistert von den verschiedenen Formen des Unterrichts und Zusammenspiels. Uns beeindruckte sehr, wie es allen Lehrpersonen gelang, sie genau auf ihrem Spielniveau «abzuholen» und sie so auf einfĂĽhlsame Art zu fördern und fordern. Schön war auch, wie selbstverständlich sie im Ensemble von den anderen (erwachsenen) Teilnehmenden aufgenommen wurde. Bereits am zweiten Kurstag wollte sie sich fĂĽr den nächsten Kurs anmelden: sie ist auch 2021 wieder dabei – die Vorfreude ist gross!

E. W. (ZĂĽrich)

Trotz pandemiebedingter Umstände war es eine intensive, sehr bereichernde Woche. Individuelle Betreuung in straff getakteten Einzelstunden durch kompetente, sensible und begeisternde Lehrpersonen, Korrepetition, Register- und allabendliche Ensembleproben, anregender Erfahrungsaustausch mit Cello-EnthusiastInnen unterschiedlichster Niveaus, viel Zeit zum Ăśben mit Aussicht auf eine spektakuläre Berglandschaft, und am Schluss VortragsĂĽbungen und ein Ensemblekonzert – auch fĂĽr Dilettanten wie mich schwierig, nicht ĂĽber sich hinauszuwachsen.