Robert Osterwald (Madetswil)
Diese Kurswoche ist jeweils der Höhepunkt meines Cellojahres und die einzige Möglichkeit in einem grösseren Ensemble mitzuspielen. Emanuel Rütsche und sein Team haben auch dieses Mal alles bestens vorbereitet und für das Ensemble wie immer ein abwechslungsreiches Programm mit Werken von der Renaissance bis zu Filmmusik von Ennio Morricone zusammengestellt. Von Claudia Kovà cs, Deborah Di Marco und der Korrepetitorin Sandra Hamburger durften wir wertvolle Hinweise zu Interpretation, Bogenführung und Körperhaltung entgegennehmen. Das Hotel Alpensonne als Kurshotel ist ideal gelegen, wir sind dort gut aufgehoben und auch die Küche verdient ein grosses Lob. Ich freue mich schon heute auf die Intensivwoche 2027.
Dorothee GmĂĽnder (Riedt Bei Erlen)
Sehr gut organisiert. Kursleitung top. Hotel sehr schön.
Schade war die Bar am Abend nicht offen, da wir nach der Probe gerne noch eine halbe Stunde zusammengesessen wären. So mussten wir das Hotel verlassen.
Ich fĂĽhlte mich sehr wohl in Arosa.
Lis Meng (Ostermundigen)
Die Kurswoche in Arosa war für mich ein tolles Erlebnis. Das Spielen in verschiedenen Gefässen, Einzelförderung nach individuellem Bedürfnis, das Erarbeiten der Stücke im Ensemble und auch im Quartett und auch die Gelegenheit, die Impulse beim Üben weiter zu entwickeln und dies in einer anregenden ermutigenden und heiteren Atmosphäre, bestärkte mich in meinem Bemühen, meine Fähigkeiten auf dem Instrument zu pflegen und zu erweitern. Mein Highlight war täglich die zwei Abendstunden, in denen wir im Ensemble zusammenspielten.
Angeregt und motiviert bin ich zurückgekehrt und werde gerne wieder teilnehmen, nächstes Jahr. Das Hotel Alpensonne bot uns dafür ideale Bedingungen, herzlichen Dank.
Von Stefan (Huttwil)
Super Engagement. Merci
A. C. (WĂĽrenlos)
Seit sehr vielen Jahren besuche ich den Cello Interpretationskurs bei Emanuel Rütsche und seinen mitleitenden Kolleg:innen und bin immer wieder begeistert. Mit vielen alten neuen Impulsen aus dem Einzelunterricht, die mein Wohlbefinden am Instrument verbessern, komme ich jeweils motiviert nach Hause. Jeder Tag ist zusätzlich gefüllt mit Korrepetition, Quartettspiel und Registerproben und Ensemblespiel.
Das neue Hotel Alpensonne in Innerarosa mit dem schönen Ausblick auf den Wasserfall passt wunderbar zum intensiven Musizieren.
D. G. (Riedt Bei Erlen)
Ich war zum ersten Mal bei einer Kurswoche. Bin begeistert vor allem von der Kursleitung. Die Woche war streng aber perfekt organisiert.
Im Hotel fĂĽhlte ich mich sehr wohl und als Gast willkommen.
Vielen Dank dafür. Ich werde mich nächstes Jahr wieder anmelden.
M. S. (RĂĽfenacht)
Der Kurs hat meine Erwartungen erfüllt, war lehrreich und in guter Atmosphäre. Weiter so!
M. S. (RĂĽfenacht)
Hat meine Erwartungen erfüllt – angenehme Atmosphäre – intensiver Übungsbetrieb – ich komme wieder!
S. M. (Liebefeld)
Habe den Kurs wiederum sehr genossen, viel gelernt und viel gespielt – danke an die wie immer tolle KursleiterInnen. Jedes Mal ist die Woche zu rasch vorbei. Das neue Kurshotel hat mich überzeugt.
M. S. (Dornach)
Für mich der schönste und vielseitige Musikkurs den ich je mitgemacht habe. Genial dass alle Fähigkeitsstufen in einem Kurs untergebracht werden konnten und im Einzelunterricht trotzdem die jeweiligen Fähigkeit zur Gestaltung kommen konnten. Die Dozenten waren alle kompetent ich konnte viele lernen. Das soziale Miteinander war sehr schön und auch die Unterbringung im Hotel mit der Möglichkeit in den Zimmern üben zu können war super. Zimmer waren sauber und das Essen spitze. Der Kurs hätte gerne noch ein paar Tage länger dauern können. Die Organisation war ebenfalls sehr gut.
Einen Dank an euch alle.
G. S.
Vier Kurse in einem – ein Traum für Cello-Maniacs
Erstaunlich, wie Emanuel Rütsche zusammen mit Claudia Kovacs, Jakob Herzog und der Pianistin Sandra Hamburger in dieser Kurswoche eigentlich vier Kurse in einem anbietet: (1) Celloorchester im großen Ensemble mit Registerproben und öffentlichem Konzert in der Kirche, wobei ganz unterschiedliche Niveaus wie selbstverständlich in ein homogenes Ensemble integriert werden. Besonders bemerkenswert: es herrscht stets eine positive und motivierende Atmosphäre, und niemals kommen Wartezeiten auf. (2) Parallel gibt es mehrere kleine Celloensembles in unterschiedlichen Niveaus, so dass man auch unterschiedliche Funktionen etwa im Quartett kennenlernen kann, mit regelmäßigen Proben in kleinen Ensembles und teilöffentlichem Vorspiel am letzten Kurstag, sowie (3) solistischen Einzelunterricht und Korrepetition, mit täglich zum Teil mehrfachem Unterricht und Vorspielmöglichkeit entweder intern oder mit externem Publikum, (4) zusätzlich Körperarbeit in den Mittagspausen. So kann der Kurs durch Einsatz in verschiedenen Ensembles und angepassten Einzelunterricht ganz unterschiedlichen Spielniveaus gerecht werden, und mit eigenem Üben kommt man täglich locker auf sechs Stunden Cellospiel und mehr. Die Kurse laufen mit Unterbrechungen in der Zeit zwischen 8:30 – 22 Uhr. Es bietet sich an, gut vorbereitet zu kommen, da die Zeit für eigenes Üben eher knapp ist. Die Probenarbeit ist hochkomprimiert, effizient, super durchgeplant und stets absolut herzlich und engagiert in einem eingespielten, sympathischen, professionellen und völlig unermüdlichen Dozierendenteam. Ganz herzlichen Dank dafür!! Ich war sehr glücklich bei Euch und habe mich sehr gefreut an den pausenlosen und abwechslungsreichen Cello-Angeboten, speziell die Korrepetition, der Einzelunterricht und die Vorspielmöglichkeit waren besonders hilfreich, und auch das Zusammensein mit anderen Cellobegeisterten war einfach wunderbar. Sehr gerne komme ich wieder! Herzlichen Dank auch an das Hotel Excelsior für die gewissenhafte Bewirtung bei Histaminintoleranz!
S. S. (Excelsior)
War eine sehr gute Woche. Unser Kursleiter Emanuel Rütsche musste aufgrund eines Krankheitsfalles kurzfristig absagen, fand aber Ersatz fürs Leitungsteam. Das Team hat die Aufgabe super gemeistert. Sehr schön war das Konzert in der Kirche statt in der Turnhallte, bitte so beibehalten. Cello und Bigband waren bis jetzt zusammen aufgetreten, das eine will aber einfach nicht so recht zum andern passen und umgekehrt.Die Zimmer sind aus meiner Sicht in Ordnung. Die Hoteldeko ist schauerlich, aber wir sind ja zum Cellospielen dort. Das Hotel meint es immer sehr gut mit der Portionengrösse der Mahlzeiten, da geht wahrscheinlich immer einiges zurück. Die Bedienung ist superfreundlich und das ganze Team ist sehr hilfsbereit. Allerdings: Die Küche ist überaus fleischlastig, die vegetarischen Varianten waren oft schlicht nicht geniessbar. Die Küche arbeitet deutlich mit vielen Convenience-Produkten, das ist schade. Man wird zur Begründung erklären, das gehe mit diesem hohen Publikumsaufkommen nicht anders… trotzdem würde da etwas mehr Fantasie vielleicht nicht schaden. Auch braucht es nicht auf absolut jedem Menue Randensprossen als Deko ;-)
Danke einmal mehr fĂĽr die Organisation, diese Woche ist immer ein Highlight des Jahres!
A. G.
Unsere Tochter – mit 10 Jahren die jüngste Teilnehmerin – genoss die Cellowoche sichtlich und war hell begeistert von den verschiedenen Formen des Unterrichts und Zusammenspiels.
Uns beeindruckte sehr, wie es allen Lehrpersonen gelang, sie genau auf ihrem Spielniveau «abzuholen» und sie so auf einfühlsame Art zu fördern und fordern. Schön war auch, wie selbstverständlich sie im Ensemble von den anderen (erwachsenen) Teilnehmenden aufgenommen wurde. Bereits am zweiten Kurstag wollte sie sich für den nächsten Kurs anmelden: sie ist auch 2021 wieder dabei – die Vorfreude ist gross!
E. W. (ZĂĽrich)
Trotz pandemiebedingter Umstände war es eine intensive, sehr bereichernde Woche. Individuelle Betreuung in straff getakteten Einzelstunden durch kompetente, sensible und begeisternde Lehrpersonen, Korrepetition, Register- und allabendliche Ensembleproben, anregender Erfahrungsaustausch mit Cello-EnthusiastInnen unterschiedlichster Niveaus, viel Zeit zum Üben mit Aussicht auf eine spektakuläre Berglandschaft, und am Schluss Vortragsübungen und ein Ensemblekonzert – auch für Dilettanten wie mich schwierig, nicht über sich hinauszuwachsen.